Termin beim AG Bremerhaven

Man könnte sich die Frage stellen, warum dieser Beitrag ausgerechnet bei PRINZESSIN PARANOIA erscheint? Eigentlich hat sie mit dem Verfahren gar nichts zu tun. Bei diesem Verfahren ging es nicht um PP. Es ging nicht um ihre Kinder, und die Frau, um die es geht, die hat keinerlei Kontakt zu PP, und will das auch absolut nicht haben. Warum also erscheint der Beitrag ausgerechnet hier?

Ich bin ein furchtbar netter Mensch. Ich bezeichne die Person ja nur als Prinzessin Paranoia,, weil ich so nett bin. Weniger nette Menschen halten die Person einfach nur für doof. Gemeinsam ist jedoch, dass man die PP für furchtbar bösartig hält.

In ihrer Boshaftigkeit musste sich PP natürlich auch wieder in das heutige Verfahren beim Familiengericht Bremerhaven einklinken, und ihren Unsinn zum Besten geben. PP hat keine Ahnung über das heutige Verfahren, aber natürlich musste sie wieder bei ihren „Freunden“ ihren geistigen Schwachsinn zum Besten bringen. Ja, mit ihrer Dummheit übertrifft sie sogar noch ihre widerliche Boshaftigkeit.

Vor einigen Tagen hatte die TAZ über ein Kind in Bremrhaven berichtet, das eigentlich die erste Klasse besuchen sollte, aber dort nach nur 14 Tagen nicht mehr beschult wird.

Prinzessin Paranoia gefiel es natürlich gar nicht, dass nach der SÜDDEUTSCHEN-ZEITUNG, dem WESER-KURIER, der FRANKFURTER-ALLGEMEINEN, nun auch noch die TAZ über diesen Familie berichtet, während sich für die Lügengeschichten der MÄRCHENPRINZESSIN PARANOIA keine Sau interessiert, und keine Zeitung auch nur eine Zeile berichtet. In dem TAZ-Beitrag wurde auch erwähnt, dass die Mutter aus Bremerhaven die Stadt wieder beim Verwaltungsgericht verklagt hatte, und das Verfahren wieder weitgehend gewonnen hatte. Anstatt nun das Urteil vollständig umzusetzen, ging man nun her, und verklagte die Mutter beim Amtsgericht.

PP nahm dies zum Anlass mal wieder in ihrem Umfeld ihren üblichen Schwachsinn zu verbreiten. Ich darf daran erinnern, dass mir 80 Seiten Chatprotokolle vorliegen, die zeigen, wie paranoid die Person ist. Immer ging es ihr um meine Person. Auch jetzt musste sie das Verfahren STADT BREMERHAVEN (Jugendamt) gegen die Mutter beim Familiengericht mit mir in Verbindung bringen. PP meinte, dass es dem Jugendamt angeblich gar nicht um den ausgefallen Schulbesuch gehen würde, sondern man wolle der Mutter das Sorgerecht entziehen, weil diese mit mir in Kontakt stehen würde. Weiter erzählte sie dann noch, dass das Jugendamt in den letzten Wochen Material über die Familie und mich gesammelt hätte, um jetzt der Mutter das Sorgerecht entziehen zu können.

Ich weiß ja nicht, wie ich das ausdrücken soll. Weil ich so furchtbar freundlich bin, würde ich ja sagen, da irrt die Frau aber völlig. Weniger nette Menschen würden sagen, dass die spinnt, dass die eine Meise unter dem Pony haben muss. Schon im Vorfeld des heutigen Termins zeichnete sich ab, dass es heute keineswegs um einen möglichen Sorgerechtsentzug gehen würde, wie das die Prinzessin in ihrer paranoiden Welt vermutet hatte.

Das Jugendamt der Stadt Bremerhaven hatte eine Klage angestrengt, wo selbst der Familienrichter nicht wusste, was eigentlich der Sinn der Klage war. Der Richter hatte deshalb das Jugendamt der Stadt aufgefordert zu erklären, was denn das Jugendamt will, was nicht schon Gegenstand beim Verwaltungsgericht war. Dieser Aufforderung kam das Jugendamt aber im Vorfeld des heutigen Termins nicht nach.

Natürlich hat das Gericht auch einen Verfahrensbeistand für das Kind bestellt. Jugendamtsopfer wissen, wie das häufig ausgeht. Häufig ist das dann ein Spiel „Alle gegen Einen“. Jugendamt, Richter, Verfahrensbeistand gegen den/die Sorgerechtsinhaber. Doch das Schreiben des Gerichts zeigte bereits im Vorfeld, dass das hier nicht so sein sollte. Auch der Anwältin, die als Verfahrensbeistand für das Kind eingesetzt war, erkannte schon im Vorfeld, dass hier kein Sorgerechtsentzug geplant war. Die Frau hatte heute einen leichten Job. Sie musste absolut gar nichts sagen, und nur einfach anwesend sein. Auch war das heute nur ein Erörterungstermin, bei dem in der Sache nichts entschieden werden musste. Mit einigen Vorschlägen des Richters soll man nun versuchen die Angelegenheit noch außergerichtlich zu erledigen.

Man sieht also, dass das mit mir überhaupt nichts zu tun hatte. Meine Person ist während des gesamten Termins nicht einmal erwähnt worden. Man sieht also, es gibt noch Menschen, die nicht so gestört sind, dass sie in jedem zweiten Satz meinen Namen erwähnen müssen. Der Ausgang des heutigen Verfahrens zeigt auch wieder, dass PP mal wieder ungefähr 100% daneben lag. Ist halt wie immer. 😉

 

, weil das Kind einen Schulbegleiter bräuchte. Obwohl bei diesem Kind schon im Vorfeld mit Problemen zu rechnen war, hatten Jugendamt und Schule es versäumt dem Kind die nötige Hilfe zu besorgen. Einzig die Mutter des Kindes war nicht untätig, und hatte schon von sich aus einen Schulbegleiter gesucht.

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